Viele Leute kommen am Hauptbahnhof von Amsterdam an. Wenn man sofort zum Hotel geht, spaziert man höchstwahrscheinlich über ‘het Damrak’ einer der beschäftigste Straßen von Amsterdam. Eine Straße wo man viel lärm hört, viele Anzeige für Sachen und Fahrräder sieht wie zum Beispiel Souvenirgeschäfte, ein Sexmuseum, Fastfood Restaurants, Hotels und noch viel mehr. Und überall Fahrräder, Fahrräder die geparkt sind und Fahrräder die einfach am Boden liegen. Im algemein ist es keine schöne Straße. Das wäre dann vielleicht eine Untertreibung. Und weil es der Eingang der Stadt ist sieht man überall Menschen. Aber lass es Ihnen nicht abschrecken, es gibt noch viele ruhige und schöne Stelle in Amsterdam!

Wenn wir zurück gehen zum Bahnhof kann man selber sehen dass der Bahnhofsplatz sehr unübersichtlich ist. Viele Menschen, der Straßenbahn überall und keine deutliche Schilderwo man laufen darf. Aber man arbeitet noch immer daran die sachen zu verbessern. Man muß wirklich gut aufpassen wenn man der Platz überquert.

Das konstruieren vom Hauptbahnhof war mal das Subjekt einer großer Debatte. Im Neunzehntes Jahrhundert fand  der Staat es wichtig für Amsterdam ein Hauptbahnhof zu bekommen. Ein Ort  von woraus die Menschen  ihre Reisen anfangen könnten und Städte in die Niederlande und auch in Europa erreichen könnten, Ein Ort von woraus man auch die Ladung von verschieden Schiffe wieder neu laden kann in Zügen und überall hin transportieren kann. Die Schiffe konnten Amsterdam viel einfacher erreichen weil man Amsterdam damals in 1876 verbunden hat mit der Nordsee durch das Nordseekanal. Die Gemeinde war schon einverstanden mit dieser Gedanke aber hat sich ein anderes Ort ausgesucht. Der Staat  wollte den Bahnhof bauen wo der Amstel, der Fluss von Amsterdam, endet im IJ, ein großes wasser das Amsterdam mit die Südsee vebunden hat, wo die Schiffe ankommen. Wegen der Bau vom Bahnhof würde die Ansicht vom Hafen und IJ verschwinden. Die Gemeinde wollte den Bahnhof eher im Zentrum bauen. Letzendlich hat der Staat gewonnenund der Bau hat in 1882 begonnen. In 1889 war der Bahnhof geöffnet für die Öffentlichkeit.

Der Architekt vom Hauptbahnhof ist die gleiche Person der das ‘Rijksmuseum’entworfen hat. Das Größte  Museum in die Niederlande. Pierre Cuypers ist geboren worden in in 1827 in Roermond, im Süden des Landes, sehr nah an derDeutsche Grenze und ist dort gestorben in 1921. Er war ein Katholik und hat sehr viele Kirchen in die Niederlande und auch in Amsterdam entwurfen. Kritiker haben geschrieben das der Hauptbahnhof aussehen würde wie ein Französisches Kloster und das ‘Rijksmuseum’ wie ein Bisschhöfliches Palast. Cuypers hat den Bahnhof entwurfen in einen neo-Gotische und neo-Renaissancistische Stil. Die reliefshet Cuypers sich selber ausgedacht. Er hat keinen Auftrag dafür bekommen.

Die Relief auf der Linken Seite ist gemacht worden von Jean François Vermeylen, ein Künstler der in Werchter geboren ist ( ein Ort das sich heutzutage in Belgien befindet ). In der Mitte ist abgebildet ‘landbouw’ (  die Landwirtschaft’ ), ‘veeteelt’ ( die Viehzucht ) und ‘handel’ ( der Handel ). Darunter kann man drei Wörter lesen: ‘electriciteit’ ( ‘die Elektrizität ), ‘nijverheid ( die Industrie ) und ‘stoom’ ( der Dampf ). Das letzte Wort verweist nach Transport und ihre Einfluss auf der Gesellschaft. Oben kann man noch die Götter Apollo, Ceres und Vulcanus sehen. Die Relief in das mittlere Teil das man von außen sieht ist gemacht worden von Ludwig Jünger, ein Deutscher Künstler. Verschiedene Völker zollen Tribut an der Gemeinde von Amsterdam als sie ihre Produkten bringen. An der Außenseite vom Königliche Warteraum sieht man ein Text der geschrieben worden ist von J.A. Alberdingh Thijn, ein Niederländische Katholische Schriftsteller von Gedichten und historische Kurzgeschichten. Zusammengefasst heißt es dass durch das Reisen Völker einander treffen und sich geistlich bereichern.

Wie man sieht auf den Foto wird der Bahnhof zu dieser Zeit noch renoviert und wird wieder schön aussehen in 2018.

Bibliographie:

Rebel,Ben and Vermeer, Gerrit, ‘Amsterdam en haar problematische verhouding met het Centraal Station’ in:  100ste jaarboek van het genootschap Amstelodamum, Amsterdam 2008

Het Centraal Station, De geest van omverwerping 1851-1876. De Rooy, Piet. Geschiedenis van Amsterdam deel III,  Amsterdam 2006.

Amsterdam, een geschiedenis. Knegtmans, Peter Jan. Amsterdam 2011, Seite 289.